Darmzentrum Bergstrasse
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Nachsorge

Die „Bösartigkeit“ einer Krebserkrankung besteht vor allem darin, dass sie auch nach einer anfänglich erfolgreichen Behandlung wieder auftreten kann. Um dies rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln zu können, sind regelmäßige „Nachsorgeuntersuchungen“ vorgesehen. Dazu gehören Blutuntersuchungen, Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen sowie Darmspiegelungen. Hierbei hält man sich an Leitlinien, die von Spezialisten erarbeitet und regelmäßig überprüft werden und deutschlandweit gelten.

 

Welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt erforderlich sind, ist in Abhängigkeit des Tumorstadiums in einem Nachsorgeschema festgehalten.

Jeder Patient bekommt ein für Ihn erstelltes Nachsorgeschema  bei seiner Entlassung in einer „Patientenmappe“ ausgehändigt, darüber hinaus haben wir es für den Hausarzt am Ende des Arztbriefes aufgeführt.

 

Der Hausarzt wird zu den festgelegten Zeiten die vorgesehenen Untersuchungen selbst durchführen oder - beispielsweise für eine Darmspiegelung -  an einen entsprechenden Spezialisten überweisen.

 

Wenn bei der Nachsorge „etwas gefunden wird“, sollten Sie sich umgehend bei uns melden. Wir werden dann den Fall in unserer Tumorkonferenz diskutieren und mit Ihnen zusammen entscheiden, welche Konsequenzen das für Sie hat und welche Behandlung in Frage kommt.

 

 

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